Bei der Lasertherapie wird das erkrankte Gewebe mit einer stark gebündelten Lichtquelle behandelt und der Stoffwechsel der erkrankten Zellen angeregt. Selbstheilungsmechanismen werden aktiviert, Giftstoffe in erhöhtem Maße abtransportiert und die Durchblutung des Gewebes angeregt.
Der Laser wirkt dabei:
- schmerzstillend
- entzündungshemmend
- abschwellend
- durchblutungsfördernd
- und sorgt für einen verstärkten Aufbau von Blutgefäßen, die den erkrankten Bereich besser mit Bau- und Wirkstoffen versorgen .
Deshalb kann der Laser mit großem Erfolg eingesetzt werden bei folgenden Erkrankungen:
- Schulter-Nacken-Beschwerden
- Schulter-Arm-Syndrom
- Kreuzschmerzen
- Ischiasbeschwerden
- Schulterschmerzen
- Tennisarm
- Kniebeschwerden durch Verschleiß
- Zerrungen und Verstauchungen zum Beispiel vom Sprunggelenk
- Karpaltunnelsyndrom am Handgelenk
- Fingerpolyarthrose
- Daumensattelgelenkarthrose
- Großzehengrundgelenkarthrose
- Blutergüsse
- Muskelverspannungen
- Sportverletzungen
Je nach dem, wie groß das zu behandelnde Areal ist, und wie chronifiziert, sind 6 bis 10 Anwendungen erforderlich.
Während der gesamten Behandlungszeit muss zum Schutz der Augen unbedingt die bereitgestellte Schutzbrille getragen werden.


